Didaktische Zugänge

Mögliche didaktische Zugänge

 

A) Ansatz der religionspädagogischen Arbeitsgruppe Karlsruhe:

 

  1. Schülerfragen- und Schülerantworten als Richtungsanzeige für altersstufengerechte Umgangsweise mit dem GdR
  2. Arbeit an den Symbolen
  3. Altersgemäße Erfahrungs- und Gesprächsräume hinsichtlich des Miteinanders von Religionen
  4. Konfliktlagen und Konfliktwahrnehmungen von Kindern und Jugendlichen aufgreifen und bearbeiten

 

B) F. Schweitzer, Interreligiöse Bildung, Gütersloh 2014

 

Dimensionen interreligiöser Bildung im Kindesalter (S. 35f.)

 

-          Wissen im Blick auf andere Religionen

-          Möglichkeiten des Erlebens etwa religiöser Vollzüge

-          Einstellungen vor allem im emotionalen Sinne, negativ als Vorurteile, positiv etwa als Offenheit

-          Sprachfähigkeit auch über die Grenzen der eigenen Religion hinaus

-          Handlungsfähigkeit in interreligiösen Zusammenhängen

-          Perspektivübernahme (Angehörige verschiedener Religionen, Unterscheidung zwischen Innen‐ und Außenperspektive

-          Religiöse Urteilsfähigkeit

-          Dialogfähigkeit

Ziele

 

  1. Von den Wahrnehmungen, Erfahrungen und Einstellungen der Kinder und Jugendlichen ausgehen
  2. Ein konsequent religionspädagogischer Zugang
  3. Konstitutive Berücksichtigung der Theologie und der Selbstinterpretation der Religionen.
  4. Eine evangelische Perspektive – im Dialog („Wo es keine Unterschiede gibt, da wird der Dialog überflüssig.“ (ders. S.40)

 

C)Pädagogisches Konzept GdR in Köln (vgl. In Via e.V. Köln)

 

„Ich im Dialog mit Dir Jugend begegnet sich im GdR“

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