Ein besonderer Spaziergang!

 Symbol Blume

Willkommen! Wir hoffen, dass Sie sich im Garten der Religionen wohlfühlen. Dieser besondere Ort soll ein Ort der Begegnung und des Friedens für alle sein! Weiterlesen...

SymbolHalbmond 

 

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Texte und Symbole erläutert

 Symbol Herz

Ab sofort sind die unten angekündigten Erläuterungen zu allen Symbolen und Texten hier als pdf-Dokumente zum Ausdrucken und zum Download erhältlich..Weiterlesen

Symbol Menora 

 

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Termine

  Symbol Ausrufezeichen

Entspannung, Information und ungezwungene Begegnung im Garten der Religionen (und anderen Veranstaltungsorten) für Religiöse und Nicht-Religiöse gleichermaßen!
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Symbol SternSymbol Feuer 

 

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LogoEKT18Im Rahmen der Europäischen Kulturtage 2018 sind wir Kooperationspartner für
Gleiche Rechte für alle: Frauenrechte und Religionsfreiheit
Vortrag mit Kommentierungen und World Café
Fr, 27. April 2018, 16 bis 19 Uhr

Die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Frau und Mann sowie die Religionsfreiheit zählen zu den in unserer Verfassung verankerten Grundrechten. In der Praxis scheinen - nicht erst seit heute - Frauenrechte und das Recht auf Religionsfreiheit in Konflikt zu geraten.

Ist dies so? Um welche Konfliktfelder und welche Interessen geht es? Wie können Grundrechte und Demokratie gestärkt werden? Wie können wir der Gefahr populistischer Verkürzungen und Instrumentalisierungen begegnen? Die Richterin des Bundesverfassungsgerichtes Prof. Dr. Susanne Baer führt zu Beginn in das Thema ein. Ihr Vortrag wird ergänzt durch Kurzkommentare von Frauen aus verschiedenen Religionsgemeinschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Mit diesen Informationen und Positionen im Gepäck erhalten im zweiten Teil die Teilnehmenden die Möglichkeit zur Vertiefung im Rahmen eines World Cafés. Ein strukturierter Austausch an Gesprächstischen schafft Raum für unterschiedliche Perspektiven und Dialog. Zum Abschluss werden Anregungen und Fragen zusammengetragen.

Interessierte Frauen und Männer sind herzlich eingeladen.

Einführungsvortrag: Prof.in Dr.in Susanne Baer, LL.M. Richterin des Bundesverfassungsgerichtes

Kurzkommentare von:
Hila Auer-Shayan, Mitglied der jüdischen Gemeinde Karlsruhe
Gabriele Boos-Niazy, Vorsitzende des Aktionsbündnisses muslimischer Frauen e.V.
Ulrike Bruinings, Landesjugendpfarrerin der Evangelischen Kirche in Baden
Gabriele Frenzer-Wolf, stellvertretende Vorsitzende des DGB Baden-Württemberg
Mirja Kon-Thederan, Buddhistin, Vorsitzende AG Garten der Religionen für Karlsruhe e.V.

Moderation: Dr. Barbara Leichtle

Info:
Gleichstellungsbeauftragte Stadt Karlsruhe
Telefon 0721-13 33 06 2
www.karlsruhe.de/gleichstellung

Internationales Begegnungszentrum Karlsruhe e.V. (ibz)
Telefon 0721 89 33 37 10
www.ibz-karlsruhe.de

Veranstaltende Organisationen: Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Karlsruhe und
Internationales Begegnungszentrum Karlsruhe e.V. (ibz) in Kooperation mit AG Garten
der Religionen für Karlsruhe e.V.

Ort: Internationales Begegnungszentrum, Kaiserallee 12 d, 76133 Karlsruhe

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus bieten wir an:
Sonntag, 18. März um 15 Uhr
Themenführung im Garten der Religionen
Unbekannt, unbequem oder unerwünscht? Über das Toleranzparadoxon und die Religionen

Der Philosoph Karl Popper sagt:"Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, Intoleranz nicht zu tolerieren."
Besuchen Sie eine Themenführung, die sich bezogen auf die Aussagen im "Garten der Religionen" mit dem Thema Toleranz auseinandersetzt, mit dem sich Menschen in einer transkulturellen Gesellschaft zwangsläufig beschäftigen müssen. Wir laden Sie ein zu erforschen, wie sich Religionen mit Chancen und Grenzen von Toleranz auseinandersetzen.

 

Kooperationsveranstaltung des Deutsch-Israelischen Freundeskreises gemeinsam mit der „Christlich-Islamischen Gesellschaft Karlsruhe e.V.“, der „AG Garten der Religionen für Karlsruhe e.V.“, der „Gesellschaft für Christlich- jüdische Zusammenarbeit e.V.“ und der Jüdischen Gemeinde.
Dienstag, 20.03.2018, 19.00 Uhr im Foyer des Landratsamtes Karlsruhe
Igal Avidan liest aus seinem Buch
„Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“
Die Rede ist von Mod Helmy, einem Berliner Arzt mit arabischen Wurzeln, der während der Nazizeit Juden und Nazi-Gegnern das Leben rettete. Der Journalist Igal Avidan hat eine Biografie des Ägypters geschrieben.

 LesungAvidanLogo

 

ibzAm Dienstag, 13. März um 19.30 Uhr  findet der Dialog der Religionen: Was ist „Wahrheit“? statt.

Der Umgang mit der Wahrheitsfrage in den Religionen und in der modernen Welt
Religionen verkünden seit Menschengedenken die „Wahrheit“. Nun aber treffen Religionen und Kulturen in einer Welt der Aufklärung und Globalisierung aufeinander. Gibt es überhaupt eine Wahrheit oder mehrere? Ist ein absoluter gdr logo agWahrheitsanspruch von Religionen nicht eine Quelle der Auseinandersetzung, sogar des Krieges? Sollten sie deshalb darauf verzichten? Interreligiöses Podiumsgespräch.

Ort: Internationales Begegnungszentrum, Kaiserallee 12 d, 76133 Karlsruhe
Veranstaltende: AG Garten der Religionen für Karlsruhe e.V. und ibz

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Toleranz im Islam - Podiumsdiskussion anlässlich des Besuches des indonesischen islamischen Gelehrten

Dr. h.c. K.H. Ahmad Mustofa Bisri, genannt Gus Mus
geplant am 25. Oktober 2017

Bitte beachten Sie: Dr. Ahmad Mustofa Bisri musste seine Reise nach Deutschland leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Die Veranstaltung mit ihm am Dienstag, 24.10.2017 und die von uns angekündigte Podiumsdiskussion anlässlich seines Besuches am 25.10.2017 müssen daher entfallen. Wir bitten um Ihr Verständis. Die Veranstaltung zum Thema am Montag, 23.10.2017 findet wie geplant statt!

Informationen zu Dr. h.c. K.H. Ahmad Mustofa Bisri, genannt Gus Mus und der
Veranstaltung am 23.10.2017 unter: www.zak.kit.edu/internationales_forum

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha 
Organisation: Dipl.-Geogr. Jens Görisch, Dipl.-Angl. Christine Melcher  

 

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Religionen zwischen Tradition und Erneuerung

Dialog der Religionen

16. November 2017 um 19.30 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum ibz (Kaiserallee 12d)

Jesus wollte keine neue Religion gründen, sondern das Judentum erneuern. Martin Luther hat die Kirche reformiert, wollte sie aber dadurch eigentlich an ihren Ursprung zurück bringen - also bewahren. Schon zu seinen Lebzeiten ging er vielen zu weit, anderen aber, wie zum Beispiel Thomas Müntzer,  nicht weit genug. Heute gilt die evangelische Kirche vielen als fortschrittlicher als die katholische - zu Recht?

Tradition und Erneuerung - das ist auch in anderen Religionen wie Buddhismus, Islam, Judentum und der Bahá'i-Religion ei wichtiges Thema und bis in die Gegenwart notwendige Herausforderung. 

Was also sind unveränderliche religiöse Werte? Wo ist Toleranz und damit der Umgang mit Vielfalt einerseits und Veränderung andererseits notwendig? Welchen Einfluss hat der 'Zeitgeist'? Wer 'bewahrt und erneuert' was? Und wie? Und was heißt das im Bezug auf religiöse Tradition und Moderne in der Gegenwart?


Podiumsgespräch mit Vertreter/innen verschiedener Religionen  
Kooperationsveranstaltung mit dem ibz.ibz

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