Ein besonderer Spaziergang!

 Symbol Blume

Willkommen! Wir hoffen, dass Sie sich im Garten der Religionen wohlfühlen. Dieser besondere Ort soll ein Ort der Begegnung und des Friedens für alle sein! Weiterlesen...

SymbolHalbmond 

 

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Texte und Symbole erläutert

 Symbol Herz

Ab sofort sind die unten angekündigten Erläuterungen zu allen Symbolen und Texten hier als pdf-Dokumente zum Ausdrucken und zum Download erhältlich..Weiterlesen

Symbol Menora 

 

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Termine

  Symbol Ausrufezeichen

Entspannung, Information und ungezwungene Begegnung im Garten der Religionen (und anderen Veranstaltungsorten) für Religiöse und Nicht-Religiöse gleichermaßen!
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Symbol SternSymbol Feuer 

 

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ibzAm Dienstag, 13. März um 19.30 Uhr  findet der Dialog der Religionen: Was ist „Wahrheit“? statt.

Der Umgang mit der Wahrheitsfrage in den Religionen und in der modernen Welt
Religionen verkünden seit Menschengedenken die „Wahrheit“. Nun aber treffen Religionen und Kulturen in einer Welt der Aufklärung und Globalisierung aufeinander. Gibt es überhaupt eine Wahrheit oder mehrere? Ist ein absoluter gdr logo agWahrheitsanspruch von Religionen nicht eine Quelle der Auseinandersetzung, sogar des Krieges? Sollten sie deshalb darauf verzichten? Interreligiöses Podiumsgespräch.

Ort: Internationales Begegnungszentrum, Kaiserallee 12 d, 76133 Karlsruhe
Veranstaltende: AG Garten der Religionen für Karlsruhe e.V. und ibz

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Toleranz im Islam - Podiumsdiskussion anlässlich des Besuches des indonesischen islamischen Gelehrten

Dr. h.c. K.H. Ahmad Mustofa Bisri, genannt Gus Mus
geplant am 25. Oktober 2017

Bitte beachten Sie: Dr. Ahmad Mustofa Bisri musste seine Reise nach Deutschland leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Die Veranstaltung mit ihm am Dienstag, 24.10.2017 und die von uns angekündigte Podiumsdiskussion anlässlich seines Besuches am 25.10.2017 müssen daher entfallen. Wir bitten um Ihr Verständis. Die Veranstaltung zum Thema am Montag, 23.10.2017 findet wie geplant statt!

Informationen zu Dr. h.c. K.H. Ahmad Mustofa Bisri, genannt Gus Mus und der
Veranstaltung am 23.10.2017 unter: www.zak.kit.edu/internationales_forum

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha 
Organisation: Dipl.-Geogr. Jens Görisch, Dipl.-Angl. Christine Melcher  

 

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Religionen zwischen Tradition und Erneuerung

Dialog der Religionen

16. November 2017 um 19.30 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum ibz (Kaiserallee 12d)

Jesus wollte keine neue Religion gründen, sondern das Judentum erneuern. Martin Luther hat die Kirche reformiert, wollte sie aber dadurch eigentlich an ihren Ursprung zurück bringen - also bewahren. Schon zu seinen Lebzeiten ging er vielen zu weit, anderen aber, wie zum Beispiel Thomas Müntzer,  nicht weit genug. Heute gilt die evangelische Kirche vielen als fortschrittlicher als die katholische - zu Recht?

Tradition und Erneuerung - das ist auch in anderen Religionen wie Buddhismus, Islam, Judentum und der Bahá'i-Religion ei wichtiges Thema und bis in die Gegenwart notwendige Herausforderung. 

Was also sind unveränderliche religiöse Werte? Wo ist Toleranz und damit der Umgang mit Vielfalt einerseits und Veränderung andererseits notwendig? Welchen Einfluss hat der 'Zeitgeist'? Wer 'bewahrt und erneuert' was? Und wie? Und was heißt das im Bezug auf religiöse Tradition und Moderne in der Gegenwart?


Podiumsgespräch mit Vertreter/innen verschiedener Religionen  
Kooperationsveranstaltung mit dem ibz.ibz

Religionen zwischen Gott und der Welt

Kann, darf oder soll sich Religion dem Zeitgeist anpassen - und wenn ja, dann wie sehr?

05. Oktober 2017 um 19.00 Uhr im Deutschsprachigen Muslimkreis DMK (Kaiserallee 111a | Hinterhof)

Religionen sind "in der Welt, aber nicht von der Welt" - was von christlichen Theologen im Anschluss an das Johannesevangelium schon früh formuliert wurde, lässt sich vermutlich von fast allen Religionen sagen. Religiöse Menschen beziehen ihre Glaubenssätze und ihre Werte aus einer ihnen entzogenen transzendenten Quelle. Aber sie sind gerufen, ihren Glauben in Tun und Handeln in der Welt zu leben und zu bezeugen. Wie modern muss Religion sein, um ernst genommen zu werden - und wo darf sie sich nicht anpassen, um ihren Kernbestand nicht aufs Spiel zu setzen? Wo sind die Grenzen - und stehen diese ein für alle mal fest? Diese Frage gilt es angesichts ständig wechselnder Herausforderungen immer aufs Neue konkret zu diskutieren und persönlich für sich zu entscheiden.

Ein interreligiös besetztes Podium diskutiert dieses Thema im Rahmen der Karlsruher Islamwoche. Der Abend beginnt mit einem Christlich-Islamischen Friedensgebet.
Weitere Infos: www.dmk-karlsruhe.de .

Religion: Privatsache oder Teil des öffentlichen Lebens?

19.7. 2017 um 19:30 in der Lutherkirche (Gemeindesaal), Durlacher Allee 23, 76131 Karlsruhe

Religion: Privatsache oder Teil des öffentlichen Lebens?
Podiumsgespräch über Religion als innere Heimat, Teil der Identität und ihre Bedeutung im transkulturellen Miteinander.

Sollte Religion außerhalb der eigenen vier Wände am besten gar nicht sichtbar sein? Was ist dann aber mit Kopftuch, Kippa, Kreuz und Co.? Was mit religiösen Werten, Feiertagen, Fastenzeiten, Geboten und Verboten? Darf Religion im öffentlichen Raum sichtbar sein? Ist sie nur Privatsache? Oder ist sie innere Heimat und somit ein Teil der Identität, der wahrgenommen und wertgeschätzt werden muss, wenn Menschen verschiedener Kulturen und Traditionen in unserer Gesellschaft heimisch werden sollen?

Zur Frage Wie Kann Integration am besten gelingen kann - unter Ausklammerung der Religion(en) oder unter Einbeziehung auch der religiösen Bindungen?
diskutieren

Gemeinderat Friedemann Kalmbach
Michael Reich von der Giordano Bruno Stiftung (gbs-Regionalgruppe Karlsruhe)
Mirja Kon-Thederan, Vorsitzende der AG Garten der Religionen für Karlsruhe e.V., Buddhistin
Sina Alavi von der Bahá'í-Gemeinde Karlsruhe
Pfarrerin Ulrike Krumm von der evangelischen Lutherkirche
Mesut Palanci vom Dachverband islamischer Vereine in Karlsruhe und Umgebung e.V.

Es sind weitere Diskutanten eingeladen.


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Sterben, Tod, Trauer und Erinnerung - Religionen als Hilfe zum Leben


1. Juni 2017 um 19.30 Uhr
im InfoCenter am Hauptfriedhof, Haid-und-Neu-Str. 35-39, 76131 Karlsruhe

  Der Karlsruher Hauptfriedhof gibt Sterben, Tod, Trauer und Erinnerung einen besonderen Raum. Menschen verschiedener Religionen möchten hier ihren individuellen 'Heimatort' finden. Welche Anforderungen stellen die verschiedenen Religionen an einen solchen Ort und was können sie dazu beitragen, den Friedhof zur Heimat für Menschen aller Religionen werden zu lassen?
Herzliche Einladung zum Podiumsgespäch mit Vertreter/innen verschiedener Religionen!
Mitveranstalter: InfoCenter am Hauptfriedhof (www.friedhof-karlsruhe.de)

 Info Center Logo freigestellt     logo heimattage   Infocenter BildrechtFBA

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